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Martin Schulz neuer Botschafter

Einsatz für Mensch und Gesellschaft – das ist für den Politiker Martin Schulz nicht nur eine politische Aufgabe, sondern auch eine persönliche Herzensangelegenheit. Immer wieder plädiert er in Interviews und Reden für mehr Ethik in der Wirtschaft, ruft aber auch generell zu einem respektvolleren Umgang miteinander und für mehr soziale Gerechtigkeit auf.

Um dem Nachdruck zu verleihen, hat sich der SPD-Vorsitzende das Helfen da, wo vielfach keiner hilft, auf die Fahnen geschrieben und ist Botschafter der Allianz Pro Menschlichkeit worden. Er will mithelfen, die Lebensqualität derer zu erhöhen, die unverschuldet in Not geraten sind. Und diese Not hat in Deutschland inzwischen viele Gesichter, meist die „neue Armut“ genannt.  

Mit der Devise „unternehmen ist besser als abwarten“ will Martin Schulzen Aufmerksamkeit erzeugen, damit die Allianz Pro Menschlichkeit viele Unterstützer findet und viele Hilfsbedürftige aus der Not führen kann. „Jeden, den ich dazu ermuntern kann, möchte ich bitten, dies ebenfalls zu unterstützen“.  

Mit seinem Ansinnen ist der prominente Politiker auf offene Ohren gestoßen. Einen Aufenthalt von ihm in Mainz hat denn auch die Vorstandsvorsitzende des DRK-Landesverbandes, Anke Marzi, gerne genutzt, Martin Schulz für sein Engagement im Namen der Allianz Pro Menschlichkeit zu danken. Wie jedem Botschafter gab sie auch Schulz dabei einen freundlichen Begleiter mit auf den Weg, der ihn stets an diese Aufgabe erinnern soll: den Weißen Bär mit dem blauen Botschafter-T-Shirt. 

„Unternehmen statt warten“: Martin Schulz ist neuer Botschafter der Allianz Pro Menschlichkeit. Der Weiße Bär, den DRK-Vorstandsvorsitzende Anke Marzi mitgebracht hat,  soll ihn stets an diese Aufgabe erinnern. Unterstützen wollen das Sozial-Bündnis auch die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (rechts) und Innenminister Roger Lewenz (links).