Zum Inhalt springen

Zum Schutz der Privatsphäre der Betroffenen weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass bei allen geschilderten Fällen der Allianz-Pro-Menschlichkeit die Namen geändert werden, sowie die Bild Darstellung NICHT die / der Betroffene selbst ist. Wir weisen aber ferner darauf hin, dass es sich um aktuelle und reale Fälle handelt, die von Seiten der Allianz pro Menschlichkeit unterstützt und begleitet werden!

Wenn das Leben zum Alptraum wird.... Hilfeschreie junger Menschen!

In Deutschland steigt die Zahl der Kinder und Jugendlichen ständig an, die unter Armut leiden oder in so schwierigen Familienverhältnissen aufwachsen, dass ihnen das Lachen vergangen ist. Sechs tragische Schicksale junger Rheinland-Pfälzer schildern wir hier. Ohne Hilfe ist ihr Leben chancenlos.
Unterstützen Sie uns bitte, damit die „Allianz Pro Menschlichkeit“ Soforthilfe leisten kann.

… lebt seit drei Jahren in einer Jugendhilfeeinrichtung, als sie sich Hals über Kopf in Manfred (18) verliebt. Der trägt sie anfangs auch auf Händen. Sabine war sich absolut sicher, den Traummann gefunden zu haben. Bis sich alles verändert. Erst brennt Manfred vor Eifersucht, dann beginnt er, Sabines Aussehen zu kritisieren, und konsumiert zunehmend Cannabis. Sabine will da nicht außen vor stehen und nimmt ebenfalls Cannabis, dazu auch Alkohol. Die Beziehung der beiden ist geprägt von extrem schwankenden Gefühlszuständen. Es gab Demütigungen, Wutausbrüche, auch mal Ohrfeigen und immer wieder auch bessere Phasen, Versöhnungen, Träume. Bis Sabine ungewollt schwanger wird. Nach dem ersten Schreck freut sie sich dennoch auf das Kind, hatte sie doch selbst alles andere als eine schöne Kindheit gehabt. Mutter alkoholkrank, Vater unbekannt. Aufgewachsen zwischen Mutter und strengen Großeltern, zunächst Jahre dem sexuellen Missbrauch durch den jüngeren Bruder ausgesetzt, später immer wieder in instabilen Beziehungen gelandet, Schulverweigerung, massiv selbstverletzendes Verhalten und mehrfach von zu Hause ausgerissen. Trotz Schwangerschaft Cannabis konsumierend und ständigen Auseinandersetzungen mit dem Kindsvater ausgesetzt, hat das Jugendamt Sabine jetzt in einer Mutter-Kind-Einrichtung des DRK untergebracht. Doch was wird die Zukunft bringen? Vor allem irgendwann am Tag des Auszugs. Dann stehen Sabine und ihr Kind vor dem Nichts, wenn ihnen nicht geholfen wird. … lebt seit drei Jahren in einer Jugendhilfeeinrichtung, als sie sich Hals über Kopf in Manfred (18) verliebt. Der trägt sie anfangs auch auf Händen. Sabine war sich absolut sicher, den Traummann gefunden zu haben. Bis sich alles verändert. Erst brennt Manfred vor Eifersucht, dann beginnt er, Sabines Aussehen zu kritisieren, und konsumiert zunehmend Cannabis. Sabine will da nicht außen vor stehen und nimmt ebenfalls Cannabis, dazu auch Alkohol. Die Beziehung der beiden ist geprägt von extrem schwankenden Gefühlszuständen. Es gab Demütigungen, Wutausbrüche, auch mal Ohrfeigen und immer wieder auch bessere Phasen, Versöhnungen, Träume. Bis Sabine ungewollt schwanger wird. Nach dem ersten Schreck freut sie sich dennoch auf das Kind, hatte sie doch selbst alles andere als eine schöne Kindheit gehabt. Mutter alkoholkrank, Vater unbekannt. Aufgewachsen zwischen Mutter und strengen Großeltern, zunächst Jahre dem sexuellen Missbrauch durch den jüngeren Bruder ausgesetzt, später immer wieder in instabilen Beziehungen gelandet, Schulverweigerung, massiv selbstverletzendes Verhalten und mehrfach von zu Hause ausgerissen. Trotz Schwangerschaft Cannabis konsumierend und ständigen Auseinandersetzungen mit dem Kindsvater ausgesetzt, hat das Jugendamt Sabine jetzt in einer Mutter-Kind-Einrichtung des DRK untergebracht. Doch was wird die Zukunft bringen? Vor allem irgendwann am Tag des Auszugs. Dann stehen Sabine und ihr Kind vor dem Nichts, wenn ihnen nicht geholfen wird.

...löst Konflikte mit Gleichaltrigen immer mit ihren Fäusten. Sie kann erst damit aufhören, als sich die Mutter von ihrem gewalttätigen Ehemann trennt und Lisa sich sicher fühlen kann. Inzwischen kann Lisa über ihre traumatischen Erfahrungen sprechen. Sie lernt im Moment neue Konfliktlösungsstrategien und wird so in ihrem Selbstwert gestärkt. Ihr einst unbeschwert-schönes Lachen kommt allmählich zurück. Helfen Sie der „Allianz Pro Menschlichkeit“, junge Menschen wie Lisa aus ihrer Trostlosigkeit und aus dem Schatten des Lebens herauszuholen. Geben Sie ihnen als Spender oder Familienpate Hoffnung und neue Perspektiven, um den Glauben an sich selbst wiederfinden und Talente entfalten zu können. Ohne Hoffnung ist alles nichts.

Nina

17 Jahre

… wird von ihrem Stiefvater sexuell bedrängt und bedroht. Sie wendet sich aus eigenem Antrieb an den Kinderschutzdienst mit der Bitte, ihr beizustehen. Ihr zu helfen, dass die sexuellen Übergriffe des Stiefvaters aufhören. Nina kann dahingehend gestärkt werden, dass sie mit ihrer Mutter über die sexuellen Übergriffe spricht. Doch die Mutter glaubt ihr nicht. Ninas Bedürfnisse nach Verständnis und Schutz werden negiert. Und es kommt noch schlimmer: Die Mutter entscheidet sich gegen ihre Tochter und wirft Nina aus ihrer Wohnung. Kurzzeitig kann die junge Frau bei ihrem Freund unterkommen, aber nicht für lange. Nina wendet sich an den Kinderschutzdienst und wird beratend unterstützt. Der Kinderschutzdienst hilft ihr eine neue Lebensperspektive zu finden.

Max

10 Jahre

… hat massive Misshandlung und Verwahrlosung in seiner Herkunftsfamilie erlebt. Seinen Vater kennt er nicht. Die Beziehung zu seiner Mutter ist abgebrochen, da es der Mutter nicht gelungen ist, den Kontakt zu ihrem Sohn zu halten. Max lebt mittlerweile in einer Pflegefamilie. Obwohl er dort gut versorgt ist, braucht er die Sicherheit, dass immer mindestens fünf Päckchen Käse im Kühlschrank vorhanden sind. Der Junge leidet nach wie vor unter den psychischen wie physischen Misshandlungen, die er in der Vergangenheit ertragen musste. Um ihn aus diesem Zustand herauszuholen und seine Persönlichkeit zu stärken, sind gezielte Therapien und Fördermaßnahmen erforderlich. Max muss wieder Spaß am Leben gewinnen. Dazu benötigt der Kinderschutzdienst finanzielle Ressourcen.

Kim darf nicht sterben!

Zum Schutz der Privatsphäre der Betroffenen weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass bei allen geschilderten Fällen der Allianz-Pro-Menschlichkeit die Namen geändert werden, sowie die Bild Darstellung NICHT die / der Betroffene selbst ist. Wir weisen aber ferner darauf hin, dass es sich um aktuelle und reale Fälle handelt, die von Seiten der Allianz pro Menschlichkeit unterstützt und begleitet werden!